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<pre>Ich denke, nicht nur ich bin der Meinung, dass es in der Bundesliga ruhig in dieser Tonart weitergehen darf. Denn das Jahr 2023 verwöhnt uns bisher mit Toren am Fließband. In den ersten drei Frühjahrsrunden durften sich Fans und Wett-Tipper über 98 Volltreffer freuen (16. Spieltag: 41, 17. Spieltag: 29, 18. Spieltag: 28).  <p> Daheim ohne Gegentor bleiben? Das gelang zuletzt im September! In der Hinrunde verlor der VfL mit 1:3 in Stuttgart, seit 2005/06 aber gab es auch keine zwei Niederlagen mehr in der gleichen Saison.  <p>  Noch ein wenig riskanter wird es, wenn wir uns eine Kombination vornehmen, die sowohl die Tore als auch die reinen 1?2-Werte implizieren. Hohes Risiko, aber genauso hohe Gewinnchance! <p> Basierend auf der – verglichen mit den 96ern – deutlich höheren Kaderqualität und ihrer eindrucksvollen Darbietung gegen den Vizemeister haben die Knappen diesbezüglich wohl die klar besseren Karten. <p>  Wenngleich sich die beiden Kontrahenten derzeit noch in unterschiedlichen Tabellenhälften bewegen, haben die Königsblauen in den Kölnern einen unmittelbaren Rivalen erblickt: Mit einem Sieg in der Domstadt schieben sich die Gäste immerhin schon einmal bis auf vier Zähler an den Effzeh heran.  </pre>


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<pre>Augsburg hat auswärts bei Hertha BSC noch nie gewonnen. Vier Remis waren das höchste der Gefühle.  <p> Wolfsburg hat erst mit dem 5:1 gegen Bochum wieder einmal aufgezeigt und das Offensiv-Potenzial unter Beweis gestellt. Ansonsten ist die Saison eine Achterbahnfahrt, ein internationaler Startplatz noch das Ziel. Doch nur zwei Mal in den vergangenen sieben Spielen stand hinten die Null. Sowohl Wolfsburg als auch Mainz sollten uns also mit Toren verwöhnen.  <p>  Dass ich mich der von den Wettanbietern proklamierten Favoritenstellung der TSG Hoffenheim sogar mit einer Handicapwette auf den SC Freiburg widersetze, hat nicht nur mit dem aktuellen Trend zu tun. <p> Bei immerhin drei ihrer jüngsten fünf Zweitliga-Auftritte hatte die Elf von Markus Anfang das Runde mindestens vier Mal ins Eckige gebracht; eine Ausbeute, mit der es nun am Montag zweifelsohne selbst für die Wölfe noch einmal mächtig eng zu werden droht. <p>  „Wir haben versucht, Fußball zu spielen, das ist uns phasenweise gelungen. Was wir uns vorwerfen müssen, ist die Tatsache, dass wir aus den Chancen keine Tore gemacht haben. Wir hätten heute ein unglaublich großes Ziel verwirklichen können. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.“  </pre> 


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<pre> Gegen die 96 war jedoch nicht nur die HSV-Offensive eine Problemzone, sondern auch die Defensive. Speziell Torhüter Christian Mathenia. Er patzte bei beiden Gegentreffern. Beim zweiten ließ er einen Schuss nach vorne abprallen, den dann der heran eilende 96er-Angreifer verwerten konnte.  <p> Während mit einem ertraglosen Gastspiel ohnehin zu rechnen gewesen war, wurden die Nordlichter von der Flut an Ausfällen einigermaßen kalt erwischt: Mit Lasogga, Müller und Ekdal gab es nach den 90 Minuten schließlich gleich drei verletzte Spieler zu beklagen.  <p>  Gegen den Tabellen-15. kann Dardai wieder auf Vladimir Darida zurückgreifen. Allerdings werden Sebastian Langkamp (Muskelfaserriss) sicher und voraussichtlich auch Julian Schieber (Bluterguss im Sprunggelenk) und Johannes van den Bergh (Muskelprobleme) fehlen. <p>  Auch bei den Lilien kam der Tabellenfünfte damals nicht über eine ziemlich mickrige Punkteteilung hinaus; nach einer weitgehend souverän gestalteten Partie war den Kraichgauern der erste Saisonsieg erst in der zweiten Minute der Nachspielzeit durch die Finger geflutscht. <p>  Noch immer ist es spannend zu beobachten, welch hohe Quoten die Buchmacher den Wolfsburgern im Falle eines Sieges zugestehen. So auch im Falle des Auswärtsspiels bei Werder Bremen, das für uns auch aufgrund der oben angeführten Statistiken eine klare Angelegenheit für die Wölfe ist.  </pre>


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<pre> „Keiner hat gegen Gladbach oder Dortmund damit gerechnet, dass wir was holen. Wir haben das zweimal geschafft und müssen es auch ein drittes Mal schaffen, damit alle anderen Ergebnisse für uns egal sind.“  <p> Dabei ist mit dem Begriff „Komplex“ diesem Fall nicht einmal der eigentlich naheliegende Vorwurf verbunden, dass sich die TSG bislang sonderlich viel zuschulden kommen lassen hat: In Anbetracht der bisherigen Leistungen ist es vielmehr unerklärlich, wieso der Klub derart weit unten steht.   <p> Auch insgesamt betrachtet ist die Ausbeute gegen den Hauptstadt-Klub für Samstag ein Mainzer Mutmacher: <p>  Nachdem den vorangegangenen zehn Auftritten am Böllenfalltor kein einziger Sieg entsprungen war, kam den Hessen das Aufsteiger-Duell gegen Ingolstadt gerade recht; weil die schon gesicherten Schanzer nicht mehr an ihre Grenzen gingen, wurde ein ganz wichtiger 2:0-Erfolg verbucht.  <p> Der Auftakt ist gemacht! Drei Monate lang mussten die Fans warten, ehe die Bundesliga endlich wieder aus der Sommerpause zurück ist. Nun greifen die 18 besten Teams des Landes wieder nach Meisterschaft, Europapokal und Klassenerhalt.  </pre>


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<pre> Das heißt: Der Sieger aus dem Duell zwischen der „alten Dame“ und den „Fohlen“ könnte nach diesem Spieltag im Idealfall sogar Spitzenreiter der Bundesliga sein — natürlich aber nur, wenn die drei davor klassierten Teams dementsprechend abschneiden…  <p> Mehr Abstiegskampf geht nicht! Diese Bundesliga-Saison spart nicht an Dramaturgie und mittendrin Hertha BSC gegen VfL Bochum. Das abgeschlagene Tabellen-Schlusslicht trifft auf den 15., der nur einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz und zwei auf den ersten Abstiegsrang hat.  <p>  Gegen den angriffslustigen BVB wird sich das Geschehen aber wohl ohnehin eher in der Hälfte der Frontzeck-Elf abspielen. Das Team von Thomas Tuchel hat bei seinen drei Siegen über Gladbach (4:0), Ingolstadt (4:0) und Hertha BSC (3:1) bereits satte elf Mal ins Schwarze getroffen — so oft wie keine andere Mannschaft in der noch jungen Saison 2015/16. <p>  Auch am vergangenen Wochenende hatten die Bundesliga Experten der Wettfreunde mit ihren Kombiwetten Tipps nicht allzu viel Glück.  <p> Vielmehr wird der FCI wieder sehr früh versuchen, den Spielaufbau der Werkself zu stören und mit schnellem Umschalten gefährlich vor das gegnerische Tor kommen.  </pre>


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